Archiv für die Kategorie „Ausstatter“
Die Tätigkeit des Bodenlegers ist sicher keine leichte. Allein die körperliche Anstrengung während der überwiegend knienden Arbeit mit durchaus schweren und sperrigen Materialien wie Teppich, Fliesen, Laminat oder Parkett. Wenn sich ein Bodenleger selbstständig macht, eröffnet er damit einen gewerblichen Betrieb. Die Ausstattung des Gewerbes sollte berufstypisch sein. Denn was soll jemand beim Teppich verlegen mit einer Friseur-Schere? Da müssen schon die richtigen Maschinen und Handwerkszeuge her. Wenn zusätzlich noch ein Geschäft für Renovierungsbedarf eröffnet wird, ist natürlich auch eine Kasse nötig. Denn der Verkauf von berufstypischen Waren wie Bodenbeläge, Tapeten, Gardinen und entsprechendes Zubehör muss erfasst und übersichtlich dargestellt werden. Je nach Betriebsgröße reicht sicher mancherorts eine Registrierkasse, die wenige Artikel einfach registriert und verschiedenen Warengruppen zuordnet. Wenn aber schon das Warensortiment recht groß ist, kann auch ein Kassensystem mit leistungsstärkerer Kassensoftware sinnvoll sein. Denn hierüber können dann nicht nur die an Privatkunden verkauften Artikel registriert werden, sondern auch Aufträge erfasst und nach Status verwaltet werden. Die eigentliche Aufgabe des Bodenlegers ist natürlich nicht die Arbeit an den verschiedenen Kassen, sondern die Auftragserledigung und das Verlegen von Bodenbelägen. Hierzu bieten Gewerbeausstatter die passenden Maschinen und Werkzeuge an. Die groben Kategorien hierbei sind Arbeitsschutz, Befestigung und Nägel, Belagsverschweißung, Bodenbelagsentfernung, Bohren & Schrauben & Sägen, diverse Materialien, Kellen & Spachtel, Klebebänder & Klebstoffe, kleben & heften & nageln, Hebelschneider, Metallprofile, MESZ-&Prüfgeräte, Meßwerkzeuge, Nahtstreifenschneider, Werkzeug &Profile für Parkett & Laminat, Reinigungs- & Polierscheiben, Scheren, Schleifmittel, sonstiges Werkzeug, Staubschutz & -sauger, sowie Teppichbodenverspannungen. Dass der Bodenleger auf dem Weg zum Kunden also nicht mit einem Kleinwagen sondern mit einem Kleintransporter daherkommt, ist verständlich. Für diesen Beruf muss man sicher in körperlich bester Verfassung sein. Ich selbst würde dann ebenso gern den Laden des Betriebsinhabers übernehmen und leiten. Denn mit der Kundenberatung bin ich viel vertrauter, als mit den handwerklichen Tätigkeiten. Auch das Bedienen der Endgeräte von Registrierkassen oder Kassensystemen geht mir so viel leichter von der Hand, als auf den Knien über den Boden zu rutschen. Wie dem auch sei. Der Betriebsinhaber entscheidet selbst, ob ein Laden eröffnet wird, welche Waren angeboten werden und welches System als Kasse genutzt wird. Ich weiß von einem Betrieb in meinem Wohnort, dass mehrere Mitarbeiter täglich unterwegs zu Kunden sind um dort Bodenbeläge zu erneuern. Der Chef selbst ist meist im Geschäft, wo Tapeten, Gardinen, Bodenbeläge, Wandfarben und vieles Zubehör für den Privathaushalt verkauft werden. Es ist dort eine Registrierkasse in Betrieb, die mit einfacher aber ausreichender Kassensoftware Verkäufe registriert und am Tagesende mit der Abrechnung der Kasse aufsummiert. Dabei könnte es sich speziell für diesen Betrieb lohnen, ein Kassensystem anzuschaffen, damit nicht nur besagte Warenverkäufe registriert werden. Auch die Auftragsbearbeitung kann nach Status erfasst werden, und auch die Arbeitszeiterfassung der Mitarbeiter könnte über die leistungsfähige Kassensoftware erfolgen.
Tags:Ausstatter, Kasse, Kassen, Kassensoftware, Kassensystem, Kassensysteme, Registrierkasse, RegistrierkassenVerwandte Artikel
Hotels bieten die gesamte Palette der branchenüblichen Dienstleistungen: die Rezeption ist rund um die Uhr besetzt, eine Gastronomie ist angeschlossen, für alle Bereiche ist ausreichend Personal anwesend und zu den jeweils üblichen Zeiten kompetenter Ansprechpartner. Ein Gasthof/Gasthaus ist vorrangig ein Verpflegungsbetrieb (Wie trocken hört sich das denn an?) für Laufkundschaft, der nur gelegentlich und nur für Hausgäste Übernachtungen anbietet. Hotels haben übrigens weniger Anteil am Wirtschaftsvolumen als die Angebote aus der Parahotellerie. Zur Hotelbranche gehören im Prinzip also alle Betriebe, die Unterkünfte aller Art kurzzeitig zur Anmietung anbieten. Aber zurück zum Gasthof: Als Betrieb mit überwiegend gastronomischem Angebot sind Gasthöfe natürlich auch entsprechend ausgestattet. Einzelne Gästezimmer sind natürlich entsprechend eingerichtet mit Bett und Schrank, meist auch noch mit Tisch und Stuhl, gelegentlich auch einer anderen Sitzgelegenheit. TV, Radio oder Minibar könnte man hier vergeblich suchen. Ich denke, dass im Gasthof auch lediglich Übernachtungen mit Frühstück üblich sind, Halb- oder Vollpension sind vermutlich eher die Ausnahme. Gasthöfe konzentrieren sich überwiegend, wie schon erwähnt, auf die Gastronomie und bieten diesbezüglich wie viele andere Restaurants auch verschiedene Aktionen an. Da gibt es Schnitzelwochen, Pasta-Tage und einiges mehr an. Gasthöfe liegen in aller Regel sehr ländlich und bieten meistens regionale und gutbürgerliche Küche. Alle Betriebe der Gastronomie, mit wie ohne Anschluss von Hotelleistungen, haben gemeinsam, dass sie Gasträume und andere Bereiche ähnlich eingerichtet haben. Im Gastraum sind Sitzgelegenheiten, Theken, Schankanlagen zu finden. Aber jeder Betrieb ist da natürlich individuell eingerichtet, was die Optik betrifft. Schließlich hat jeder Betrieb ein (etwas) anderes Konzept, woran die Einrichtung anzupassen ist. Was aber aller gemeinsam haben ist, dass sie eine Kasse benötigen. Denn der Verkauf von Speisen und Getränken und andere Dienstleistungen in Hotel und Gastronomie werden bar oder bargeldlos bezahlt, und das ist mit Nachweisen zu belegen. Dafür ist eine Kasse erforderlich, weil sie eben die benötigten Belege erstellen. Ob nun aber eine Registrierkasse, ein Kassensystem oder eine Netzwerkkasse genutzt wird, ist letzten Endes die Entscheidung des Inhabers. Eine Registrierkasse ist sicher eine ausreichende Lösung für kleine und Kleinstbetriebe in der Gastronomie. Mobile Kassensysteme hingegen sind hilfreich in Gastronomiebetrieben mit hoher Gästefrequenz und mit Bedienung im Außenbereich. Denn mit mobilen Kassen können Servicekräfte aufgenommene Bestellungen zu Küche und Schankanlage übertragen, ohne den Weg dorthin gehen zu müssen. Das spart Zeit, die zur Erfassung der nächsten Bestellung genutzt werden kann. Ein Kassensystem ist auch mit so umfangreicher Kassensoftware ausgestattet, dass sämtliche Betriebsabläufe hierüber unterstützt werden können. Warenbewegungen im Küchenbereich und bei den Getränken können verwaltet werden, die Einsatzplanung der Mitarbeiter ist ebenfalls über Kassensysteme und deren Kassensoftware möglich. Eine Registrierkasse ist sicher auch für viele Gastronomiebetriebe geeignet, vor allem, wenn es kleine Betriebe sind oder geringere Umsätze erwirtschaften. Aber sei es wie es ist, Kassen müssen in jedem Fall die Bedürfnisse des Betriebes bedienen. Da ist es egal, ob als Kasse eine Registrierkasse, ein Kassensystem oder eine Netzwerkkasse genutzt wird.
Tags:Ausstatter, Kasse, Kassen, Kassensoftware, Kassensystem, Kassensysteme, RegistrierkasseVerwandte Artikel
Gewerbebetriebe – das sind zum Beispiel Geschäfte im Einzelhandel. Diese Geschäfte müssen eingerichtet werden, kompetente Ansprechpartner hierfür sind Gewerbeausstatter. Diese bieten alle benötigten Einrichtungsgegenstände, die ein Einzelhandelsbetrieb braucht. Es werden sowohl fabrikneue als auch gebrauchte Einrichtungsgegenstände angeboten. So ist für jeden das dabei, was finanzierbar ist. Beispielsweise bei Neugründung eines Einzelhandelsunternehmens kann es durchaus sein, dass das Budget sehr knapp ist. Warum dann nicht gebrauchte Regale und Theken nehmen? Bei Gewerbeausstattern gekauft sollten auch gebrauchte Geschäftsmöbel noch neuwertig aber eben entsprechend preiswerter sein als Neuanschaffungen. Neben dem Raumausstatter ist natürlich auch die technische Ausstattung sehr wichtig. Um möglichst optimale Lichtverhältnisse zu schaffen, kann der Raumausstatter Tipps geben oder der Lichtdesigner hinzugezogen werden. Der Elektriker sorgt für die Sicherheit bei der Stromversorgung im Betrieb, von der Steckdose bis hin zu funktionierenden Glühbirne. Natürlich sind Handwerker zu entlohnen. In aller Regel werden von Handwerkern Dienstleistungen erbracht, die in Rechnung gestellt werden. Diese Rechnungen können natürlich per Banküberweisung beglichen werden. Sofern der Handwerker aber auch ein Geschäft an seinem Betrieb angeschlossen hat (hier könnten z.B. Kleinteile für Selbstabholer verkauft werden), können Rechnungen natürlich auch dort bar an der Kasse gezahlt werden. Je nach Größe des Betriebes könnte durchaus ein Kassensystem mit ausführlicher Kassensoftware vorhanden sein. Kassensysteme können nämlich auch in Handwerksbetrieben gute Dienste leisten. Nicht nur die Waren aus dem Geschäft können hier pro Verkauf erfasst werden, auch eine datenbankähnliche Verbindung kann die erbrachten Dienstleistungen und dabei verbrauchten Waren erfassen und verwalten. Doch zurück zum Einzelhandel. Neben der Einrichtung mit einzelhandels-typischen Möbeln ist natürlich auch und ganz besonders hier im Einzelhandel die Anschaffung einer Kasse nötig. Denn der Einzelhandel ist verpflichtet, ein Kassen -buch zu führen. Und um unnötige Arbeit zu ersparen, benötigte Belege per Hand auszustellen, erleichtern Registrierkassen, Kassensysteme und Co. die Arbeit doch enorm. Eine Registrierkasse ist vorzugsweise für kleine und Kleinstbetriebe geeignet. Registrierkassen können auch über einen gewissen Zeitraum ein Update der Kassensoftware bekommen, so dass nicht in relativ kurzen Abständen immer wieder ein neues Gerät angeschafft werden muss. Für größere Einzelhandelsbetriebe und Filialisten sowie für Konzerne die ja großflächig Filialen unterhalten, lohnt sich in jedem Fall die Anschaffung von Kassensystemen oder Netzwerkkassen mit umfangreicher Kassensoftware. Ein Kassensystem kann viele Bereiche eines Unternehmens miteinander verbinden, ebenso wie eine Netzwerkkasse. So kann z.B. im Lebensmitteleinzelhandel die Waage für Obst & Gemüse die Waren auswiegen und einen Bon ausdrucken, der mit einem Barcode beschrieben ist. Dieser wird an der Kasse beim Bezahlen über den Scanner gezogen, damit die Kassensoftware im Display und auf den Kassenbons für Kunde und Buchhaltung Artikel, Menge und Preis angeben kann. Ebensolch Bons werden im Supermarkt an der Fleischtheke von den dortigen Waagen ausgedruckt. Außerdem können mobile Handscanner an Kassensystem und Netzwerkkasse angeschlossen werden. Hiermit können Barcodes an den Warenregalen gelesen und Restmengen über eine Tastatur eingegeben werden. Das bedeutet eine erhebliche Arbeitsersparnis, da nicht mehr alles umständlich auf Papier notiert werden muss. So gibt es noch viele weitere Verbindungsmöglichkeiten für Kassensysteme und Netzwerkkassen. Das wäre noch genug Stoff für weitere Recherchen und Berichte.
Tags:Ausstatter, Kasse, Kassen, Kassensoftware, Kassensystem, Kassensysteme, Registrierkasse, Registrierkassen