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Ich als Unternehmer stehe täglich vor vielen Aufgaben und habe ständig den Drang mich und meine Unternehmen weiter zu bringen. Neben der Optimierung der vorhandenen Ausstattung und der Abläufe, stehe ich auch vor der Herausforderung meine Kunden an mich zu binden und natürlich auch ganz wichtig: Neukunden zu gewinnen. Diese Herausforderung nehme ich als Unternehmer natürlich nur all zu gerne an. Denn das ist es was mich antreibt, mehr Menschen zu erreichen und als Kunden zu gewinnen.
Die größte Herausforderung ist natürlich den interessierten Kunden auch an meine Adresse und nicht die der Konkurrenz zu bekommen. Seit neuestem hilft mir dabei ein Mediaberater, mit dessen Hilfe ich zu aller Erst ein Imagevideo produziert habe. Dank sinkender Preise aufgrund von technisch ausgereifterem Equipment und besser geschultem Personal, wie Kameramännern und Cuttern aber auch dem bereits erwähnten Mediaberater, der die Schnittstelle zwischen Videoproduktion und dem Kunden, also mir ist, lassen sich immer mehr, hochqualitative und aktuellere Videos veröffentlichen. Die Wege für diese Veröffentlichung sind vielfältig und in Ihrer Gesamtheit prima nutzbar, denn laut einer von Bitkom in Auftrag gegebenen Erhebung des Marktforschungsunternehmens Comscore nutzen bereits mehr als 71 Prozent der Internutzer täglich ein Videoportal und sehen sich Videos im Web an. Rückschlüsse auf die enorme Beliebtheit kann man auch durch die einzelnen Statistiken der Videoportale ziehen. Es gibt also viele Einflussfaktoren die auf dem Papier für Image- und Produktvideos sprechen, doch der größte und viel versprechenste ist wohl das Video selber. Richtig produziert kann an emotionalem Inhalt keine andere Form der Darstellung mithalten. Weder Text noch Bilder können so viel ausdrücken wie ein professionelles Video. Es ist möglich den potentiellen Kunden emotional zu erreichen und in diesem ein minütigem Imagevideo lassen sich enorm viele Informationen transportieren.

Der Ablauf war denkbar einfach, ich sprach mit dem Mediaberater was ich mir vorstellen würde und wie das Endprodukt aussehen solle. Wir erarbeiteten gemeinsam ein kleines Skript, denn ich wollte das Ganze nicht ganz aus der Hand geben, und zwei Tage später ging es auch schon los. Ein Kameramann machte Aufnahmen von mir und meinem Betrieb und ein Cutter und Sprecher bearbeiteten die bewegten Bilder nach. Als ich das Video zum ersten Mal sah war ich sehr erstaunt was mit so geringem Aufwand zu erreichen ist. Es gefiel mir so sehr, dass ich mittlerweile das elfte Produktvideo in Auftrag gegeben habe, denn unabhängig vom meinem Imagevideo mache ich nun jede Woche eine neue Aktion in der ein Produktvideo vom Produkt und seiner Entstehung erstellt wird. Die Kunden sind hellauf begeistert und nehmen es sehr gut an und ordern die Angebote wie verrückt.

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Eine Kasse würde man im Tattoo- oder auch im Nagelstudio nicht unbedingt erwarten. Doch die organisatorischen Anforderungen, die heute an jeden Unternehmer gestellt werden, machen die Anschaffung der erforderlich. Denn am Ende des Monats ist es wichtig zu wissen, wie viel Gewinn ein Unternehmen erwirtschaftet hat. Dazu gehört dann auch für diese speziellen Dienstleister, zu erfassen, wie viel Material verbraucht wurde, welche Kosten angefallen sind für Raum und Energie, welche Umsätze erzielt wurden und wie viel nach Abzug aller Kosten übrigbleibt. Eine moderne ist so flexibel programmierbar, dass zum Beispiel auch die Speicherung der Preise von Tattoos in verschiedenen Größen und Ausführungen unter Berücksichtigung des dazu nötigen Zeitaufwandes darstellbar ist. Natürlich ist dazu eine entsprechende Vorkalkulation zu erstellen. Auch die beliebten Zusatzartikel, wie Piercing Schmuck inklusive Stechen, Permanent Make Up, T-Shirts und vieles mehr können mit ihren Artikelstammdaten in der gespeichert und in Warengruppen eingeteilt werden.

Die in der Kasse gespeicherten Daten über die Tagesumsätze können in ein Warenwirtschaftssystem oder eine FiBu übertragen werden, in denen die restlichen Kostenfaktoren, Wareneingänge und alle anderen Geschäftskosten ebenfalls mit verarbeitet werden. Aus diesen Daten können dann Statistiken errechnet werden, die den Überblick über die Vorgänge im Geschäft geben. Zum Beispiel Umsätze pro Mitarbeiter, mit welchem Wareneinsatz wurde der Gewinn erwirtschaftet, welcher Kunde hat welche Umsätze gemacht, alles, was Entscheidungen für die Verbesserung des Geschäftsablaufs leichter macht.

Auch das Nagelstudio stellt große Anforderungen an die Funktionalität der eingesetzten . Da heute nicht mehr nur die Nägel gefeilt und lackiert werden, sondern eine große Kunstfertigkeit dazu genutzt wird, die kreativen Ideen der Nageldesignerin an der Kundin umzusetzen, benötigt man hier auch immer mehr unterschiedlichste Materialien. Moderne Kassen können alle angebotenen Nagelverschönerungen darstellen und registrieren. Ob Nagelverstärkung, French Laquer, Nageldesign mit oder ohne Nagelpiercing, mit Strass oder Stempel, in Acryl oder mit Gel, die Vielfalt kann über das Display verwaltet werden. Nach der Behandlung werden nur die entsprechenden Tastenfelder gedrückt und die Rechnung für die Kundin ist fertig.

Besonders kundenfreundlich ist, wenn die Kundendaten ebenfalls in der angelegt werden können. Damit weiß die Fachkraft mit einem Blick in die Kundendatei, welche Nagelbehandlungen die jeweilige Kundin hat durchführen lassen. Auch Informationen, wie die Beschaffenheit der Nägel, gewünschte Länge und Vorlieben können so genutzt werden. Die Kundin fühlt sich dadurch wesentlich persönlicher betreut. Auch im Nagelstudio ist der Vorteil des Einsatzes moderner Kassen nicht von der Hand zu weisen. Für jede Nagelverstärkung wird eine gewisse Menge an Material benötigt. Dieses Material hat seinen Preis und sollte nicht verschwendet werden. Wenn aus der die Daten in entsprechende Warenwirtschaftssoftware übertragen werden, können aus den dort errechneten Auswertungen Statistiken über Materialverbrauch pro Kundin, pro Mitarbeiterin, Umsätze pro Tag, pro Kundin oder pro Mitarbeiterin usw. erarbeitet werden. So kann eine auch für das Nagelstudio besseren Überblick über die betriebswirtschaftlichen Ergebnisse ermöglichen und letztendlich dazu beitragen, den Wareneinsatz zu optimieren.

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Eine Registrierkasse ist für jedes Geschäft eine der wichtigsten Ausstattungen. Die Frage, ob man gebraucht kaufen sollte, stellt sich sehr wohl, da eine gute durchaus auch ihren Preis haben kann. Der Preis hängt dabei von den gewünschten Funktionen der ab. Soll die hauptsächlich dazu dienen, die Preise der gekauften Artikel zu addieren und über eine Geldschublade zur sicheren Aufbewahrung des Geldes verfügen, bekommt man neue Geräte schon zu einem Preis von um die 100 Euro, die auch schon in der Lage sind, einige Warengruppen zu verwalten. Diese eignen sich zum Beispiel für kleine Kioske oder vielleicht auch kleine Boutiquen, da nur bis zu ca. 100 Artikel speichern können. Da lohnt es sich sicherlich nicht, über eine gebrauchte Kasse nachzudenken, die möglicherweise schon jahrelang im Einsatz war.

Möchte man mehr als 100 PLUs artikelgenau speichern, um den gemachten Umsatz besser nach den verkauften Waren und den zugehörigen Warengruppen unterscheiden zu können, sollte man zu einem weiter entwickelten Modell tendieren. Zum Beispiel in größeren Imbissbetrieben oder Betrieben der Schnellgastronomie benötigt man , die in der Lage sind, einzelne Artikel oder auch Menüs auf feste Tasten zu programmieren, damit die Bedienung der einzelnen Gäste schneller von statten gehen kann. Günstige liegen mit solchen Funktionen zwischen 300 und 500 Euro. Diese Kassen können schon zwischen verschiedenen Mehrwertsteuersätzen unterscheiden, das ist zum Beispiel wichtig bei Außer-Haus Verkauf. Außerdem ist die eine oder andere in diesem Preisniveau schon dazu ausgelegt, mit mehreren Bedienern zu arbeiten und auch mehrere Tische zu bearbeiten. Ein gebrauchtes Gerät ist auch hier nicht unbedingt interessant, je nach Alter des gebrauchten Gerätes hat es entsprechend weniger komfortable Funktionen und der Preisnachlass kann in dieser Preisklasse auch nicht gravierend sein.

Gebrauchte würden sich möglicherweise lohnen ab einem Einkaufspreis von weit über 1000 Euro. Moderne in diesem Preissegment werden allerdings von Jahr zu Jahr immer komfortabler von der Bedienbarkeit her. Auch das Berichtswesen und die Auslesung und Datensicherung, zum Beispiel ganz unkompliziert auf USB-Stick, werden ständig verbessert und überarbeitet. Wenn man sicher sein möchte, eine zu kaufen, die den neuesten Standards entspricht und auch mit den modernsten Peripheriegeräten, wie Druckern, Displays oder auch automatischen Schankanlagen kommunizieren kann, sollte man sich für eine neue Registrierkasse entscheiden. Vor allem die Kompatibilität zu Warenwirtschaftsprogramm oder anderen Back Office Lösungen sollte beim Kauf einer gebrauchten erfragt werden. Wenn noch ein älteres Programm vorhanden ist und auch der zentrale PC noch etwas älteren Standards entspricht, kann es durchaus Sinn machen, sich für eine gebrauchte zu entscheiden, die dem Alter entspricht. Will man aber für die nächsten Jahre investieren und detaillierteste Berichte aus den neuen Registrierkassen beziehen, sollte man sich auch über neue informieren und gut vergleichen.

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Noch vor einiger Zeit war es durchaus üblich, in Geschäften die Preise eines verkauften Artikels von einem Preisschild abzulesen und über ein einfaches Tastenfeld in die Kassen einzutippen. Die Darstellung des Kassenbons konnte keine Artikelbezeichnungen oder ähnliches auswerfen, wenn man ein fortschrittlicheres Modell besaß, war es aber immerhin möglich, den Artikel einer bestimmten Warengruppe zu zuordnen. Auf dem Tagesjournal bekam man dann einen sehr ungenauen Überblick über die am Tag getätigten Umsätze. Es war nicht möglich zu sagen, welcher Artikel am besten verkauft wird, wann die umsatzstärksten Zeiten am Tag sind. Nur die Gesamtsumme und eventuell die Umsätze der einzelnen Warengruppen waren ersichtlich. Es war aber schon möglich, den Tagesumsatz mit dem Kasseninhalt zu vergleichen. Eine recht dürftige Kontrollmöglichkeit. Der Warenbestand musste mühsam anhand einer manuellen Inventur überprüft werden. Nachbestellungen wurden getätigt, wenn ein Artikel ausverkauft oder das letzte Paket aus dem Lager geholt worden war. So kam es dann zu Zeiten, in denen bestimmte, von den Kunden gut angenommene Artikel auch schon mal für eine Weile nicht vorrätig waren. Der Kunde musste entweder wiederkommen und nach dem Artikel fragen, oder er ging gleich in ein anderes Geschäft, um dort das Gewünschte zu kaufen. Im schlechtesten Fall gefiel dem Kunden der neue Laden so gut, dass er weiter dort kaufte. Heute gibt es wesentlich vielseitigere mit genau auf das Geschäft abgestimmten Funktionen. So kann zum Beispiel im Textilhandel jeder Artikel, der verkauft wird, mittels Barcode Scanner an der Kasse eingebucht werden. Auf dem Kassenbon steht die genaue Bezeichnung des gekauften Artikels. Die in der gespeicherten Verkaufsdaten werden automatisch vom Warenbestand abgezogen. Vorher festgelegte Mindestlagerbestände für jeden Artikel ermöglichen die Errechnung von Bestellvorschlägen, so dass Ausverkäufe so gut wie nicht mehr vorkommen, falls der Artikel nachbestellt werden kann. Weitere Vorteile moderner sind die Kontroll- und Vergleichsmöglichkeiten der Umsätze über frei wählbare Zeiträume, bezogen auf Mitarbeiter, auf Warengruppen und sogar auf bestimmte Artikel. So kann festgestellt werden, welche Artikel in dem Geschäft Renner und welche Artikel Ladenhüter sind. Dementsprechend kann dann anhand der Daten aus den auf das Kundenverhalten reagiert werden und das Warensortiment angepasst werden. Der Überblick über die umsatzstarken Zeiten hilft dem Arbeitgeber, den Personaleinsatz besser und effektiver zu planen. Für umsatzschwache Zeiten können dem Personal Sonderaufgaben, wie zum Beispiel Regale neu organisieren und auswischen oder ähnliches aufgegeben werden. So wird keine Zeit einfach nur vertrödelt. Sind in einem Geschäft mehrere notwendig, ist es sinnvoll die Kassen in einem Netzwerk zu installieren. Dann tauschen sämtliche bei jedem Bedienvorgang Informationen untereinander aus. Wird ein Kunde, zum Beispiel in der Bäckerei, an mehreren Stationen bedient, ist es leicht möglich, sowohl den Bediener, als auch den Kunden von einer Kasse zur nächsten „floaten“ zu lassen. Die Daten, die per DFÜ aus den abgerufen werden, können in Warenwirtschafts- oder anderen Back Office Programmen, wie Backsoftware oder ähnlichem verarbeitet werden und so helfen, den Betrieb effizient zu steuern.

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Jeder Unternehmer tut gut daran, sich regelmäßig einen genauen Überblick über die Vorgänge und Ergebnisse in seinem Geschäft zu verschaffen. Ohne Kassensystem ist das nur mit großer Mühe und zeitlichem Aufwand zu bewältigen. Regelmäßige Inventur der im Lager befindlichen Waren, tägliche Kontrolle der tatsächlichen Einnahmen mit den Umsätzen, Überprüfung von Geldeingängen durch Kartenzahlung oder Abbuchung, das alles gehört mit zu den umfangreichen Kontrolltätigkeiten, die wichtig sind, um eine genaue Einschätzung der Geschäftsergebnisse vornehmen zu können. Und dann bleibt es noch immer nur eine Einschätzung. Besser ist es doch, genaue Zahlen und Statistiken in den Händen zu halten, die belegen, welche Vorgänge abgeschlossen sind und welche noch nicht. Mahn- und Rechnungswesen können so ebenfalls besser gesteuert werden. Grundlage dafür sind die Daten, die täglich in die Kassensysteme gespeichert werden. Sowohl Wareneingänge, als auch Verkäufe werden so zur Datenübertragung bereitgestellt. Wenn zum Beispiel in der Damenboutique bestimmte Artikel von bestimmten absolute Verkaufsrenner sind, andere Lieferanten aber hauptsächlich so genannte Ladenhüter im Sortiment haben, lohnt es sich für den Geschäftsinhaber, dies frühzeitig zu wissen, um die nächste Saison dementsprechend umzuplanen. Ladenhüter können nur mit großzügigen Rabatten am Ende der Saison verkauft werden, vielleicht kann aber nicht mal das die Kunden zum Kauf bewegen. Verschwendetes Kapital, also. Genauer Einblick in die Umsatzstatistik kann Ladenhüter schnell entlarven. mit mehreren Preisebenen pro Artikel erleichtern ebenfalls den Überblick über gewährte Sonderpreise und den pro Artikel erzielten Gewinn. Sehr gut für einen verbesserten Kundenservice ist es, wenn das Kassensystem in der Lage ist, Kundendaten zu speichern, eventuell sogar Kundenkarten auszulesen und Bonuspunkte zu vergeben. Kundenbindungssysteme werden sowohl bei Kunden als auch bei Geschäftsinhabern immer beliebter. Bei den Kunden, weil sie so noch eine kleine Sonderleistung für ihren Einkauf in Aussicht gestellt bekommen. Der Geschäftsinhaber ist daran interessiert, dass er seine Kunden und ihre Bedürfnisse besser kennen lernt. Kundenkarten führen zwangsläufig dazu, dass Kunden ihre Daten hinterlegen. So kann genau ermittelt werden, welche Artikel der bestimmte Kunde gern kauft, welche Umsätze er wann gemacht hat oder ob er schon lange nicht mehr im Geschäft war. Ein integriertes Bonuspunktesystem kann den Kunden dazu animieren, öfter im gleichen Geschäft einzukaufen. So kann auf Dauer der Umsatz mit den bestehenden Kunden angekurbelt werden. Die Kundendaten und Statistiken können weiterhin dazu genutzt werden, auf den jeweiligen Kunden abgestimmte Werbeaktionen zu planen und durchzuführen. Wenn, zum Beispiel, klar ist, dass bestimmte Kunden immer die gleiche Marke kaufen, wäre es doch ratsam, diese gezielt anzusprechen, sollten diese Artikel neu eintreffen oder auch in einer Sonderaktion angeboten werden. Besserer Umsatz ist in der heutigen Zeit das A und O jeden Geschäfts. Moderne Kassensysteme können dabei helfen, diesen zu steigern.

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Auch bei den Sonnenanbetern werden Registrierkassen in vielen Bereichen gebraucht. Was früher eine so genannte Badeanstalt war, beim Eingang ein Kassenhäuschen mit , wo auch kleine Snacks erhältlich waren. Die Badeanstalt, mit einem großen Schwimmbecken für die Erwachsenen, unterteilt in Nichtschwimmer und Schwimmer, einem Kinderbecken mit Wasserrutsche und einem Planschbecken für die ganz Kleinen, außerdem der obligatorischen Liegewiese für die Sonnenanbeter, stellt sich heute in der Regel als Erlebnis- oder Wellnessbad dar. Dafür wurde meist großzügig umgebaut, dem normalen Badebetrieb noch einige Whirlpools und vielleicht sogar Solebecken hinzugefügt, sehr beliebt auch die große Wasserrutsche mit Gänsehautgarantie, wenn man mit Höchstgeschwindigkeit durch die steile Röhre fegt. Diese Wasserlandschaft wird gerne durch verschiedene Gastronomieangebote ergänzt, damit auch das leibliche Wohl der Badegäste bedacht wird. So werden heute auch dort, ebenso wie im Eingangbereich, moderne Registrierkassen eingesetzt, um die stattfindenden Umsätze zu verbuchen. Das gleiche gilt für den Wellnessbereich, in dem benötigt werden, um die verschiedenen Anwendungen zu berechnen und zu verbuchen. Die verschiedenen Aufgaben, die die im Badebetrieb eingesetzten haben stellen sich so dar: im Eingangsbereich werden die unterschiedlichen Eintrittsentgelte verbucht. Von Kinder, Senioren oder Gruppenpreisen bis hin zu Monats- oder Jahreskarten werden hier alle Eintrittsmodelle verbucht. Im Wellness Bereich werden alle vom Personal durchgeführten Anwendungen, wie Massagen, Fangopackungen, Kosmetikbehandlungen und Zusatzverkäufe abgerechnet. Nicht zuletzt die im Gastronomiebereich, die alle Umsätze registrieren, die dort getätigt werden. Vielleicht gibt es dort für das Bedienpersonal auch mobile , die in weitläufigen Bereichen helfen, Zeit und Wege zu sparen. Alle Daten aus den verschiedenen in diesen Bereichen können per DFÜ automatisch ausgelesen werden und in angeschlossene Warenwirtschaftsprogramme oder andere Back Office Software übernommen werden. Die verschiedenen Auswertungen aus diesen Daten helfen, den Betrieb zu überblicken und zu verwalten. Das Warenwirtschaftssystem erhält zum Beispiel alle Daten aus den Gastronomie Registrierkasse n. Die Auswertungen zeigen, welche Umsätze wann wurden, statistische Werte zum erbrachten Gewinn, außerdem können Bestellvorschläge für die verkauften Waren erstellt werden. So wird immer genügend frische Ware für die nächsten Tage zur Verfügung stehen, ohne unnötige, große Lagerhaltung. Die Auswertungen aus dem Wellness Bereich zeigen, wie gut die einzelnen Angebote angenommen werden und wie viele Zusatzartikel verkauft wurden. Dazu kommen dann noch die Daten aus dem Eintrittsbereich. Alles zusammen im Back Office Programm verarbeitet ergibt dann einen kompletten betriebswirtschaftlichen Überblick über alle Bereiche, den erzielten Gewinn und nötige Nachbestellungen. Moderne Systeme sind darüber hinaus in der Lage, auch die Arbeitszeiterfassung mit zu übernehmen und dann in dementsprechenden Programmen weiterzuverarbeiten zu Lohnabrechnungen für die gesamte Belegschaft. Wie genau man diese logistische Herausforderung am besten mit Hilfe von Registrierkasse n meistert, ist individuell ganz verschieden, so dass man die Investition am besten mit dem Fachhändler seines Vertrauens plant und durchführt.

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Moderne Einrichtung und ein modernes Angebot sind heute Voraussetzungen, um für den Kunden im Markt attraktiv zu sein. Vor allem alteingesessene Fachhändler stehen so vor der Herausforderung immer wieder zeitgemäß zu agieren und auch zu investieren. Das äußere Bild das zum Beispiel viele Elektrofachgeschäfte bieten, spiegelt diesen Wandel  wider. Teilweise haben die Einzelhändler im Elektrofachbereich bereits hervorragend auf den zeitgemäßen Auftritt Ihres Unternehmens eingewirkt und dem Kunden bietet sich ein frisches Erscheinungsbild. Hier ist auf gezielten Einsatz von Dekoration, Arrangement zum Beispiel von Lampen oder Haushaltsgeräten geachtet worden und der Kunde erhält den Eindruck gut und günstig kaufen zu können. Allein der äußere Anschein ist nicht das einzige Kriterium, auf das der Unternehmer bei einer zeitgemäßen Renovierung und Umgestaltung des Betriebes achten sollte. Die Erfassung des Warensortimentes ist ein nicht zu unterschätzender Faktor. Findet man in älteren Unternehmen noch die Regale angeordnet, wo teilweise in Kartons und mit Block und Bleistift auf Karteikarten oder gar per Gedächtnis der Inhaber die Lagerhaltung stattfindet, so setzt man heute auf modernere Verwaltung mit Hilfe von Registrierkassen und den dazu erhältlichen Wirtschaftssystemen. Auf den Einsatz von modernen und multifunktionalen wird gerade in kleineren Betrieben noch häufig verzichtet. Es liegt dabei die Vermutung nahe, dass der Kontakt mit den modernen Kommunikationsmitteln wie Computern den Inhabern, die noch der älteren Generation angehören, nicht vertraut ist und noch die eine oder andere Hürde gedanklich aufwirft. Besonders in der Erfassung  und Verwaltung der Verkaufszahlen  mit Registrierkassen liegt hier aber die entscheidende Unterstützung, die dem Unternehmer die Grundlagen zur Entscheidungsfindung für die künftige Marktstrategie liefert.  Die können an ein Computer-basiertes Verwaltungssystem angeschlossen werden und die Auswertung der Verkaufszahlen, die die dabei liefert bietet eine genaue Übersicht, welche Produktlinie die besten Ergebnisse erzielt. Das Bedienen einer ist denkbar einfach. In der Regel wird beim Kauf der Registrierkasse der Gang zum Fachhändler empfohlen. Dies bietet den Vorteil, dass der Fachhändler die gleich auf das Unternehmen einstellt und die ersten Programmierungen der Waren gleich einrichteten kann.  Auf diesen Service sollte man beim Kauf von achten. Die leichte Bedienbarkeit wird dabei maßgeblich durch den Fachhändler für erklärt und auch dem nicht so versierten Anwender auf einfache Art näher gebracht. So werden auch künftig noch gute Ratschläge für Inhaber oder Personal durch den Fachhändler gegeben und es macht sich bezahlt, die Anschaffung der Registrierkasse sozusagen von Fachhändler zu Fachhändler vertrauensvoll zu tätigen.

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In Gewerbebetrieben gibt es eine betriebs- und branchenübliche Ausstattung und Einrichtung, in vielen Gewerbeunternehmen werden auch Kassen zur Erfassung von Bargeldeinnahmen. Bei der Planung und Ausführung von  Betriebseinrichtungen ist der Gewerbeausstatter der richtige Ansprechpartner. Er gibt kompetente Auskunft und Hilfestellungen bei der Ausführung und arbeitet selbst bei der Umsetzung aller Planungen mit. Oft hat der Gewerbeausstatter selbst auch ein Geschäft, wo er Dekorationen und andere betrieblich benötigte Verbrauchswaren verkauft. Mit kann auch hier jeder Umsatz erfasst werden. Dabei ist es für den Betrieb eines Ausstatters auch sinnvoll, dass die Arbeitszeiten seiner Mitarbeiter über die moderner erfasst werden können, weil das natürlich zusätzliche Systemlösungen überflüssig macht. Der Verwaltungsbereich wird in allen Branchen und Betrieben gleich mit Schreibtischen, Stühlen, Aktenschränken sowie allen benötigten Verbrauchsartikeln eingerichtet. Eine Telefonanlage gehört natürlich ebenso in einen Betrieb wie auch ein Computersystem, um Schriftverkehr und Buchhaltung abwickeln zu können. Wenn im Gewerbebetrieb auch genutzt werden, können eben diese natürlich auch mit der PC-Anlage vernetzt werden. Dadurch ist es möglich, dass ein Datenaustausch zur Verbuchung und betriebswirtschaftlichen Verarbeitung vorgenommen werden kann. Neben der Zeiterfassung und der buchhalterischen Nutzungsmöglichkeit von bleibt deren Hauptaufgabe natürlich die Erfassung von Umsätzen. Und das ist auch der Vorgang, den jeder Kunde überall, wo er Einkäufe an , oder einem POS-Kassensystem bezahlt vorrangig über den Nutzen moderner erfährt. Dabei kann auch für den Nichtanwender und den Laien das Thema durchaus interessant sein. Denn in den vergangenen zwanzig Jahren hat sich eine ganze Menge getan. Die ist längst nicht mehr so, wie sie noch vor rund zehn Jahren funktionierte und aussah. In neuem und modernem Design ist die aktuelle -Kollektion  sehr viel dekorativer und platzsparender aufzustellen. Auch die Anwenderfreundlichkeit hat sich erheblich verbessert, was natürlich auch der Effektivität der Arbeitsabläufe in jedem Betrieb zugute kommt, der mit arbeitet. Da ist es unerheblich, ob mit Kassensystemen, Netzwerkkassen oder Computer- gearbeitet wird. Wichtig ist, dass an eine gute auch hohe Ansprüche gestellt werden können. Den Kunden im Einzelhandel und den Gast in der Gastronomie muss es nicht interessieren, was gute und Kassensysteme, die über eine leistungsstarke verfügen, auch Verwaltungsaufgaben unterstützen und zur aktiven Arbeitserleichterung beitragen können. Wer aber mit offenen Augen durchs Leben geht wird hier und da sehen, wenn eine neue beim Bäcker die Registrierfunktion übernimmt, oder wenn mobile im Lieblingsrestaurant auf einmal die Wartezeit bis zum Servieren der bestellten Speisen erheblich verkürzen. Da kann man doch durchaus auch an diejenigen denken, die mit arbeiten und durch immer bessere Geräte ihre Arbeit in vielen Bereichen mit Hilfe moderner vereinfachen können.

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Gewerbeausstatter bieten auch kompetente Beratung und eine qualitativ hochwertige Betriebs- und Lagerausstattung. Damit ist eine Optimierung der internen Betriebsabläufe möglich. Eine Umfangreiche Produktpalette seitens der Ausstatter bietet für beinahe alle Betriebsbereiche geeignete Lager- und Logistiksysteme, sowie Betriebseinrichtungen von Werkzeugen über Maschinen bis hin zur Büroeinrichtung. Standardeinrichtungen werden ebenso angeboten wie auch Sonderanfertigungen. Bedarfsbezogen werden Angebote erstellt, woran sich der Kunde orientieren und zu einer Entscheidung finden kann. Der Service der Betriebsausstatter beginnt bei der Beratung und erstreckt sich dann über die Planung und die Lieferung bis hin zur Montage. Zu einer Betriebsausstattung gehört zum Beispiel eben auch die Einrichtung von Lagerkapazitäten. Da werden Hochregallager ebenso angeboten wie Rollschränke, Fachbodenregale und Stahl-/Lagerbühnen. Für viele Gewerbeausstatter selbst kann sich auch die Investition in ein lohnen. Da viele Raumausstatter nicht nur Mobiliar zur Verfügung stellen, sondern auch Dekorationen, die zusätzlich in eigenen Geschäften zum Verkauf angeboten werden, ist ein Kassensystem eine erhebliche Unterstützung  auch für den Ausstatter. Schließlich kann er nicht nur die in seinem Geschäft verkauften Deko- und Einrichtungsgegenstände mit der registrieren und abrechnen sowie eine tägliche Umsatzabrechnung erstellen. Eine Terminplanung für Angebotsabgaben oder Auftragsausführungen ist ebenso über ein modernes mit leistungsstarker möglich. Natürlich sind auch andere Gewerbebetriebe gelegentlich davon abhängig, nutzen zu müssen. Für alle Branchen bieten Kassenhersteller differenzierte -Lösungen, die auch individuell auf jeden Betrieb eingestellt werden können. Ob , oder Netzwerkkassen als Endgeräte genutzt werden, bleibt nach einem kompetenten Beratungsgespräch zwischen Kassenhersteller und Gewerbebetrieb die Entscheidung des Unternehmers. Da aber die Entwicklung der immer schneller voranschreitet und in wenigen Jahren nicht mehr update-fähig sein werden empfiehlt es sich durchaus schon heute, im Zweifelsfall ein modernes anzuschaffen, das mit Netzwerkkassen und guter den Betrieb bestens unterstützen kann.

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Der Raumausstatter kann nicht allein darauf beschränkt werden, dass er bei Privatleuten einzelne Räume oder komplette Wohnungen und ganze Häuser renoviert und einrichtet. Es haben sich im Ausstatter-Gewerbe auch viele Fachleute darauf spezialisiert, die Einrichtungen in Einzelhandel, Gastronomie, Hotels und anderen Gewerbebetrieben durchzuführen. Handwerksbetriebe beispielsweise sind sehr unterschiedlich auszustatten. Da ist die Werkstatt einer Tischlerei mit Werkzeug und hier typischen Maschinen auszurüsten. Die Backstube des Bäckers und Konditors benötigt Backöfen, Kühlvorrichtungen und Teigrührmaschinen. Und so ist jedem Handwerk eine individuelle Arbeitsstätte einzurichten. Viele Handwerksbetriebe haben ihrem Unternehmen aber auch noch zusätzlich eine Verkaufsfläche angegliedert. Sofern sich dieser Verkaufsraum auch im Gebäude des Betriebes befindet ist es durchaus möglich die Einrichtung des Ladens so zu gestalten, dass Kunden und Gäste durchaus auch einen Blick in die Werkstatt werfen können. Dazu kann eine Wand anstatt gemauert zu sein durch Glasbauweise ersetzt werden. Kassen sind in Handwerksunternehmen spätestens dann nötig, wenn tatsächlich regelmäßige Verkaufszeiten Kunden herbeilocken, die dann Umsätze bringen. Wenn im Handwerk einem Betrieb kleinere Läden angegliedert sind, kann eine durchaus genügen, um die Verkäufe zu registrieren und aufzurechnen. Aber dennoch ist es auch im Handwerk sinnvoll, ein zu nutzen, wenn schon eine genutzt wird. Denn neben der Aufrechnung aller Umsätze im Laden kann mit Kassensystemen auch in Handwerksbetrieben die Arbeitszeiterfassung über die Kassensoftware erledigt werden. Ebenso können Termindaten über Netzwerkkassen im verwaltet werden, damit auch dem Handwerker keine Auslieferung an seine Kunden verloren geht. Natürlich können ebenso gut Belege erstellen, die der Buchhaltung als Nachweis dienen und auch bei einer Betriebsprüfung ausreichende Informationen bereithalten. Aber wenn dann für alle anderen Aufgaben wieder gesonderte Systeme angeschafft und erarbeitet werden müssen, wäre das ein vermeidbarer Kostenfaktor. Wenn und Netzwerkkassen in der Anschaffung vielleicht auch etwas teurer sind, als wenn man verschiedene Systeme zusammenwürfelt. Aber durch die Einsparung laufender Kosten (Zeiteinsparung = weniger Personalkosten) hat man die Investition in ein in überschaubarer Zeit wieder herausgeholt. Und dann beginnt die Gewinnspanne. Denn man spart nicht nur viel Zeit und damit Personalkosten, indem man mit nur einer Software arbeitet. Wenn alle wichtigen Aufgaben des Handwerksbetriebes über die abgewickelt werden, müssen keine zusätzlichen Geräte genutzt werden wodurch wiederum laufende Stromkosten gesenkt werden können. Auch hierdurch lassen sich eventuell höhere Investitionskosten für und Netzwerkkassen auffangen. Da mit modernen im Netzwerk und im System eben so viel mehr Arbeitserleichterung und Kostenersparnis möglich ist, dürfte es einleuchtend sein, warum in einigen Jahren nirgendwo mehr eine genutzt werden wird. In Hotels hat sich schon längst durchgesetzt, dass mit hotelspezifischer moderne und Netzwerkkassen genutzt werden. Und in immer mehr Gastronomiebetrieben werden mobile und Kellnerrufsysteme eingesetzt, um auch hier Zeit und damit Geld zu sparen.

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